Tier und Naturphotografie von Dirk Volling


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Gillens Zwergwaran Varanus gilleni

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Gillens Zwergwaran Varanus gilleni

Verbreitung:
Der Gillens Zwergwaran Varanus gilleni bewohnt grosse Bereiche Gillens Waran kommt im nördlichen South Australia, dem südlichen Northern Territory und den mittleren Teilen von Western Australia vor.

Lebensraum u. Lebensweise:
Varanus gilleni ist ein Baumwaran und bewohnt halbtrockene bis trockene, bewaldete Gebiete mit Kasuarinen, Eucalyptus und Akazien

Größe und Gewicht:
Der Gillens Zwergwaran Varanus gilleni erreicht eine Gesamtlänge von maximal 30-40cm cm, wobei die Schwanzlänge dem 1,3–2,3fachen der Kopf-Rumpf-Länge entspricht.

Haltung und Pflege:
Die Haltung von Varanus gilleni im Terrarium gestaltet sich als nicht schwer, wenn die Haltungsparameter stimmen. Stachelschwanzwarane sind tagaktive, bodenbewohnende Tiere die einen hohen Bewegungsdrang haben, daher sollte da Terrarium geräumig und vor allem Abwechslungsreich sein.
Eine begehbare Rückwand und Steinaufbauten mit vielen Verstecken bietet den Waranen mehr Sicherheit und Bewegungsfreiheit. Viele Kletteräste und Korkröhren die gerne als Versteck angenommen und beklettert werden. Wichtig ist das den Tieren auch eine Schale mit frischem Wasser zu Verfügung steht.
Optisch sollte es so naturgetreu wie möglich gehalten werden. Als Bodengrund eignet sich möglichst nicht staubender Terrariensand der ca. 8cm hoch sein sollte.

Temperatur und Luftfeuchtigkeit:
Meinen Varanus gilleni halte ich tagsüber bei einer Temperaturen von 29 - 28°C Grad, lokal unter einem Strahler ca. 40 - 45°C und senke die Temperatur Nachts auf ca. 20 - 22°C ab. Die Luftfeuchte sollte bei ca. 50 % liegen.

Terrariengröße:
Varanus gilleni brauchet ein Hoch-Terrarium das tagaktiven Tieren genügend Raum gibt.
Die Mindestmaße für das Terrarium sind 60x60x120 cm ( l x b x h )

Futter:
Stachelschwanzwarane ernähren überwiegend aus Insekten bestehen wie Schaben, Heuschrecken, Grillen und Heimchen. Um mehr Abwechslung zu bieten können alle paar Wochen in geringen Mengen hartgekochte Eier mit zerriebener Eischale und Stinte verfüttert werden. Auch Babymäuse und Hühnerherz werden dankbar angenommen aber sollten nur äußerst selten angeboten werden da die Tiere sonst sehr schnell verfetten.




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